Sunday, September 20, 2015

Mari e Ola (früher Madam Tam Tam)



Hallo! 

"Ich freue mich sehr heute hier sein zu dürfen. Ich bin Mariola aus Berlin"




Bevor ich zum Bloggen gekommen bin, habe ich einiges an Schule absolviert. 
Nach dem Abi habe ich neben meiner Ausbildung zur Rechtsanwalts- und Notargehilfin Wirtschaft studiert und danach auch promoviert. Meine ursprüngliche Idee an der Uni sesshaft zu werden, habe ich im Laufe der Zeit schnell begraben, da mir dort einfach das kreative Potential fehlte. Das lebe ich heute auf vielen anderen Ebenen beruflich oder privat aus und habe großen Spaß daran. 




Insgesamt blogge ich erst seit einem Jahr zu den Themen: Food, Reisen, DIY und Familie. Mein Blog ist ein ganz persönliches Hobby und NICHT mein Beruf – fühlt sich aber mittlerweile so an. Ein Umstand, der mich in den letzten Monaten ganz schön zum Schwitzen gebracht hat, da ich beruflich ziemlich eingespannt war. 

So hatte ich neben dem Job, der Familie, dem Haushalt und all dem Kram, der sonst so anfällt zwar große Blog-Lust aber sehr wenig Zeit. Ich schaffte es zwar, meine Posts in wöchentlicher Regelmäßigkeit zu publizieren, musste aber feststellen, dass der Aufwand enorm ist – und der Verzicht auf Freizeit gleichzeitig sehr hoch. 

Trotzdem ist es mir wichtig, das so beizubehalten, denn ein Blog bedarf in meinen Augen dringend eines konstanten Rhythmus und einer Kontinuität, um „lebendig“ sein zu können. 




Das Ganze wiederum braucht lediglich eine gute Organisation und ein funktionierendes Zeitmanagement. An stressigen oder sehr arbeitsreichen Tagen/Wochen/Monaten arbeite ich an meinem Blog meistens in der Nacht. Dann, wenn alles um mich herum schläft, kann ich mich ganz gut auf die Dinge konzentrieren. 

In dieser Zeit schreibe ich Texte und bearbeite manche Bilder mit Lightroom. Oftmals zieht sich die Arbeit dann bis 2 oder 3 Uhr morgens. Und falls sich jemand jetzt fragen sollte: Warum tut sie sich das bloß an? 



Ich mache es wirklich sehr, sehr gern. Es ist eine Passion. Ein innerer Drang. Ein tiefes Bedürfnis. Ein kreatives Austoben, das mich vor allen Dingen glücklich macht und sich einfach nur gut anfühlt … zudem meiner Familie nicht nur schmeckt sondern auch Spaß macht – und solange dieses Gefühl anhält, solange werde ich dabei bleiben. 

Was meine Posts angeht, so entscheide ich stets sehr spontan, zu welchem Thema ich schreiben möchte. Meistens denke ich dabei in Bildern. Nimmt eine Idee eine klare Gestalt an, dann setze ich sie fotografisch auch um. 




Am liebsten fotografiere ich draußen … und im Herbst. 
Das ist meine absolute Lieblingsjahreszeit. 
Ich kann jetzt schon kaum die nächsten Posts abwarten und freue mich riesig darauf, auch wenn ich noch gar nicht weiß, was da alles kommen wird. 

Am Herbst liebe ich seinen Duft, das Licht, die Farben und das reichhaltige Angebot an Essen direkt vom Baum, vom Busch oder vom Waldboden. 
Ich freue mich jetzt schon auf unser alljährliches Pilzesammeln. 

Wenn es nicht anders geht, dann fotografiere ich auch zu Hause und zwar nur mit natürlichem Tageslicht. Das kann im Winter ziemlich interessant werden, weil es schon um 16.00 Uhr manchmal „stockfinster“ ist ;). In diesem Fall werden die Aufnahmen auf ein Wochenende gelegt und spätestens nach dem Frühstück wird die Küche dann auf den Kopf gestellt. 




Wenn Ihr vielleicht ein bisschen neugierig geworden seid und auch Lust bekommen habt, mich zu besuchen, dann würde ich mich sehr darüber freuen. Als Mari e Ola bin ich nicht nur auf meinem Blog, sondern auch auf facebook und bloglovin erreichbar. 

Ich wünsche Euch einen tollen Tag!





P.S. Früher hieß der Blog Madame Tam Tam den Mariola schrieb. Hier ein kurzer Auszug aus ihrem Post März/2016:

Nun ist er endlich vollbracht! Der Umzug! In meinem Fall war es ein Blogumzug. Eine Veränderung, die meinen fantastischen Programmierer und mich monatelang nicht schlafen ließ. Das könnt ihr mir wirklich wortwörtlich glauben. Und es war nicht nur ein Blogumzug, es war ein kompletter Identitätswechsel. Immerhin gab ich meinen alten Bloggernamen auf und landete dort, wo ich mich am authentischsten fühle – bei mir selbst! In den eigenen vier Wänden. Mit eigener Einrichtung und meinem eigenen Namen, dem vor lauter kreativen Übermut ein „e“ angedichtet wurde: Mari e Ola! Wirkt doch gleich viel neckischer, hihihi … :)) …  findet ihr nicht auch?